Fairer Handel
Was heißt hier "fair"?
- stabile Mindestpreise je nach Kaffeesorte und Region (bei Preisfall unter Produktionskosten, sonst Marktpreis zzgl. Aufschläge)
- Fairtrade-Sozialprämie für Gemeinschaftsprojekte im Ursprung
- zusätzlicher Preisaufschlag für kontrolliert biologischen Kaffeeanbau
- Vorfinanzierung der Ernte, langfristige und direkte Lieferbeziehungen
- Selbstorganisation von Kleinbauern in demokratischen und transparenten Strukturen (Kooperativen)
- menschenwürdige Arbeitsbedingungen (z.B. Verbot von illegaler Kinderarbeit und Zwangsarbeit)
- Förderung umweltschonender Anbauweisen
Zusammengefasst und ergänzt ergeben diese Richtlinien
"10 Gute Gründe für Fairen Handel":
- Motivation der Kaffeebauern zur Produktion hochwertiger Kaffees durch faire und gerechte Entlohnung
- stabile, existenzsichernde Mindestpreise, die von Schwankungen der Rohkaffeemärkte unabhängig sind
- eine Fairtrade-Sozialprämie für Gemeinschaftsprojekte vor Ort
- zusätzlicher Preisaufschlag für Bio-Produkte
- Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit
- Vorfinanzierung der Ernte
- Planungssicherheit für die Kaffeebauern durch langfristige Beziehungen
- Schaffung demokratischer Strukturen in Kooperativen
- Förderung umweltschonender Anbauweisen
- ein gutes Gewissen und soziales Engagement im Alltag durch den Genuss fair gehandelter Produkte
